Tantramassage - der Schlüssel zur Heilung

In der Tantramassage geht es nicht nur um liebevolle Erotik, sondern auch, und das ist ganz wichtig, um Heilung. Psychosomatische Erkrankungen sind heute die am meisten verbreiteten Krankheiten. Mehr als 90 Prozent der Menschen leiden darunter. Sie drücken sich in vielfältiger Weise aus. Die einen leiden unter Ängsten, die anderen unter Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Rückenschmerzen oder unter chronischen Erkrankungen, die das Leben zur Qual machen. Anstatt das Leben zu genießen, leiden die Menschen und wissen nicht, wie sie sich davon befreien können.

Die Ursachen dieser Erkrankungen liegen zum Teil in der Kindheit, an einem Elternhaus, welches nicht in der Lage war, den Kindern die Liebe zu schenken, nach der sie sich so gesehnt haben. Dies hat bei vielen Menschen eine tiefe Traurigkeit hinterlassen, die sie nun ein Leben lang begleitet. Wie aber soll man sich von dieser Traurigkeit befreien? Eine Tantramassage kann ein Weg sein, sich ein Stück Zärtlichkeit und Liebe zurückzuerobern. Dabei steht gar nicht die Sexualität im Vordergrund, sondern die Zärtlichkeit, die Liebe, mit der man beschenkt wird. Die Sexualität ist dabei lediglich eine Energie, die diese Zärtlichkeit in jede Pore des Körpers trägt und somit zur Heilung beiträgt.

Heilung steht bei der Tantramassage immer im Vordergrund. Ziel ist es, sich von seinen Blockaden zu befreien, die den Energiefluß im Körper behindern. Sie drücken sich meist in Spannungen aus, die z.B. dazu führen können, daß man nicht frei atmen kann. So kommt nicht genug Sauerstoff ins Blut.

Das führt dazu, daß man schnell ermüdet, daß die Konzentration und die Leistungsfähigkeit nachläßt. Die Lebensfreude schwindet und man fühlt sich müde und angespannt. Noch schlimmer ist es, wenn sich Schmerzen einstellen, wie etwa bei der Migräne oder anderen Schmerzkrankheiten. In diesen Fällen kann eine Tantramassage wahre Wunder bewirken. Liebvoll und zärtlich gestreichelt zu werden führt schnell zur Entspannung, wobei die Schmerzen und Verspannungen sich allmählich auflösen.

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