Sexual Healing 5: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung

Die drei Phasen der Sexualtherapie

Die meisten Sexualtherapeuten sind ausgebildete Berater, spezialisiert auf die menschliche Sexualität. Dies ist ein weiteres Gebiet der sexuellen Heilung. Weil das Reden über die eigenen sexuellen Probleme oft mit Angst besetzt ist, besonders bei Erfahrungen mit sexueller Gewalt, erfordern Gespräche über die Sexualität ein hohes Ma? an Einfühlungsvermögen. Für manche Menschen ist eine Sexualtherapie eine unschätzbare Möglichkeit die vorhandenen sexuellen Probleme zu lösen.

Ein Sexualtherapeut ist auch ein Erzieher, ein Arzt, ein Lehrer, der gute Kenntnisse über die Sexualität besitzt. Die Therapie variiert von Person zu Person. In der Regel vermittelt er das Wissen, wie es gelingen kann, die eigene Sexualität freier, offener, lustvoller und ohne Angst zu erleben. Wo es erforderlich ist, gibt er Ratschläge und Übungen, die der Interessent zu Hause durchführen kann. Die Übungen werden dem Interessenten vorgeschlagen, um den Geist und den Körper über das Thema Sexualität neu auszurichten.

Sexualtherapie wird oft von Menschen in Anspruch genommen, die unter einer Sexsucht leiden, die gehemmt sind und die Schwierigkeiten haben, ihre Sexualität zu genießen. Es wird auch versucht, sexuelle Probleme zwischen den Partnern zu lösen. Die häufigsten Themen die in der Sexualtherapie angesprochen werden, sind der Mangel an sexueller Erregung, das mangelnde Einfühlungvermögen des Partners bzw. der Partnerin und die Unfähigkeit während des Geschlechtsverkehrs einen Orgasmus zu erreichen.

Um einen Mangel an sexueller Erregung zu behandeln (Frigidität, Impotenz), behandelt der Sexualtherapeut den Interessenten mit Tantramassagen mit sowenig sexuellem Kontakt wie möglich. Der Mangel an sexueller Erregung liegt oft daran, daß man zuvor einer Sexsucht erlag oder daß man seinem Partner bzw. seiner Partnerin oft zu willen war, ohzne die eigene Lust ausleben zu können. Irgendwann kommt dann der Punkt, wo man jede Lust an der Sexualität verliert oder vielleicht sogar eine Abneigung dagegen entwickelt.

Dann schreitet man allmählich weiter fort, zu Übungen, bei denen man den ganzen Körper streichelt, küsst und mit zärtlichen Massagen verwöhnt, wobei der Verwöhnte es wieder lernt, diese sanften Zärtlichkeiten zu genießen. Nach dieser Phase kann ein genital-verspieltes Streicheln der Genitalien erfolgen, allerdings vollkommen ohne jeden Druck, bis sich die Lust auf weitere erotische Erfahrungen einstellt. Wenn er so weit ist, kann man dazu übergehen, sich zärtlich oral verwöhnen zu lassen, oder seinen Partner bzw. seine Partnerin zärtlich oral zu verwöhnen, falls man es mag.

Das Ziel ist es, alle Ängst und Hemmungen abzulegen, um die alten negativen Erfahrungen und Empfindungen durch positive angenehme und lustvolle Erfahrungen zu ersetzen. Hat der Klient wieder eine positive Einstellung zur Sexualität und verspürt er wieder Lust auf seinen Partner bzw. seine Partnerin, dann steht dem Geschlechtsverkehr nichts mehr im Weg. Geht der Partner dabei behutsam auf die Wünsche seiner Partnerin ein (und umgekehrt), kann es für beide eine sehr schöne neue Erfahrung sein. Man sollte sich aber auch mit seinem Partner bzw. mit seiner Partnerin über die Vorlieben und Abneigungen austauschen, damit es für beide ein ungetrübter Genuß wird.

Ist der Klient nicht in der Lage einen Orgasmus zu bekommen, dann versucht der Sexualtherapeut diese Störung zu beseitigen. Er versucht in Gesprächen herauszufinden, wo die Ursache für dieses Problem liegt. Die Behandlung solcher Störungen besteht darin, dem Klienten beizubringen, wie er sich während des Geschlechtsverkehrs maximal entspannen kann. Das ist für diejenigen, die negative sexuelle Erfahrungen machen mussten, nicht einfach, weil sie immer wieder an diese Erfahrungen erinnert werden, was sie hindert sich zu entspannen und die Sexualität zu genießen.

Sie werden ermuntert, sich bereits auf die ersten Zeichen der sexuellen Lust einzulassen, sie anzunehmen, sie zu genießen, so daß sie sich weiter ausbreiten kann. So entspannen sich allmählich die Muskeln. Mit der Entspannung weicht die Angst und mit dem Verschwinden der Angst wird die Lust auf sexuelle Befriedigung immer stärker. Solch eine Sexualtherapie zeigt oft positive Ergebnisse.

Telefon: 0151 2257 2776 (SMS) - Hamburg Horn

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