Die Technik der sexuellen Heilung
Jedes Trauma hinterläßt im Körper und in der Seele eine Spur. Meist versteckt
es sich irgendwo im Muskelgewebe und hofft niemals entdeckt zu werden, denn wenn
dies der Fall ist, wird die traumatische Erfahrung sofort wieder ins Bewusstsein
gerufen. Aber die traumatische Erfahrung kann sich in Wirklichkeit natürlich
nicht verstecken, weil sie unweigerlich mit schmerzhaften Beschwerden,
Verspannungen und Muskelverhärtungen verbunden ist. Dies führt dazu, daß der
Energiefluß im Körper behindert oder blockiert wird, was wiederum die
Lebensenergie daran hindert frei zu fließen. Dies ist mit dem Verlust von
Lebensquälität verbunden.
Traumate können sich auf verschiede Weise bemerkbar
machen. Sie versuchen sich z.B. in einem emotionalen Energiefeld zu "verstecken". Dies führt ohne weiteres zu
emotionalen Blockaden. Die Blockade der emotionalen Energie führt zu
Angstzuständen, die durchaus chronischen Charakter annehmen können. In solchen
Fällen sind sie oft schmerzhaft. Sie fühlen sich fremd im eigenen Körper an. Manchmal entzünden
sich gar die schmerzenden Stellen und beginnen zu eitern. Manchmal fühlen sie
sich taub an, zu anderen Zeiten ist der Schmerz mal stärker ausgeprägt oder nur
sehr zart.
Unter solchen Umständen kann die schmerzhafte Stelle liebevoll berührt und allmählich
abgebaut werden. Dies kann aber auch dazu führen, dass der Schmerz im
Muskelgewebe erwacht. Tritt der Schmerz während der Tantramassage auf, so
massiert man ihn leicht und sanft mit den Fingern, ein leichtes vibrieren kann
sehr hilfreich sein, oder man hält ein wenig inne, bis der Schmerz sich
wieder gelegt hat. Manchmal ist es ratsam mit der Heilmassage bis zum nächsten
Tag zu warten.
Viele Menschen haben sexuelle Hemmungen oder Schwierigkeiten einen Orgasmus
beim Geschlechtsverkehr zu erlangen. Manche haben z.B. Hemmungen, ihrem Partner
bzw. ihrer Partnerin zu sagen, daß sie gerne einmal dieses oder jenes
ausprobieren möchten. Mit ein wenig Mut könnte man seinem Partner einmal davon
erzählen. Ist der Partner aufgeschlossen, wird er bestimmt gerne darauf
eingehen. Hat man z.B. Schwierigkeiten beim Geschlechtsverkehr einen Orgasmus zu
erlangen, dann kann man den Partner fragen, ob er nicht Lust hat, seine
Partnerin oral
(französisch) zu verwöhnen. Sehr viele Frauen lieben die orale sexuelle
Befriedigung, andere träumen davon, weil sie nicht den Mut haben ihren Partner
zu fragen oder weil er kein Interesse daran zeigt.
Alle verdrängten und gespeicherten Traumata können Einfluß auf die Gesundheit
und die Sexualität eines Menschen haben. Die Folgen sexueller Traumata können
die Psyche so beeinflussen, daß man Angst hat loszulassen, sich fallen zu
lassen, was die Qualität der sexuellen Lust erheblich reduziert. Man sollte allerdings
auch bedenken, daß eine Tantramassage auch ohne Orgasmus sehr schön sein kann.
Gespeicherte Traumate beruhen zum Teil auf einem Mangel an Vertrauen. Das Fehlen
dieses Vertrauens verhindert die Erfahrung der höchsten Form der sexuellen Lust,
der heiligen Sexualität.
Je öfter eine Frau Geschlechtsverkehr hat, ohne sich die Zeit zu nehmen, die
natürliche Phase der sexuellen Erregung auszukosten, um so dicker und
unempfindlicher wird das Gewebe ihrer Yoni (Vagina). Dies kann sich allerdings
schnell wieder ändern, wenn sie einen Partner findet, der sie liebevoll
verwöhnt, der auf sie eingeht und ihr die Zeit läßt, ihre Sexualität lustvoll
auszuleben. Dadurh nimmt die Lust, die Sensibilität und die Feuchtigkeit der
Vagina wieder zu und einem ekstatischem Orgasmus steht nichts mehr im Weg.
Bewegt sie ihr Becken zu stark, dann ziehen sich unbewusst ihre Becken- und
Scheidenmuskeln zu stark zusammen. Dies führt zu einer ungesunden Strukturierung
der sexuellen Anatomie. Es ist zwar vollkommen natürlich seiner Lust freien Lauf
zu lassen und sein Becken während des Geschlechtsverkehrs zu bewegen, aber man
sollte es nicht übertreiben. Eine zärtlich liebevolle sexuelle Vereinigung, bei
der der Partner sich die Zeit nimmt, auf die Wünsche seiner Partnerin
einzugehen, wird von den meisten Frauen bevorzugt. Hierzu gehört natürlich auch
ein liebevolles Vorspiel. Vor allem sollten Männer lernen sich mehr
zurückzuhalten und mehr auf die Wünsche ihrer Partnerin eingehen, wie es für
die meisten Frauen selbstverständlich ist. Sie sollten von ihren Frauen
lernen - lieben lernen.
Telefon: 0151 2257 2776 (SMS) - Hamburg Horn
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