Die Klitoris- und Vagina-Massage
Der Hauptzweck der vaginalen Yonimassage, also die Massage der weiblichen
Geschlechtsorgane, zu der die Klitoris, die äußeren und die inneren Schamlippen
und die Scheide gehören, im weitesten Sinne das gesamte Becken der Frau, ist das
Beseitigen aller ungesunden und angstauslösenden Gefühle, die sich aus
sexuellen Traumatas in den Zellen der Vagina eingenistet haben und die eine
lustvolle, ekstatische und angstfreie Sexualität verhindern. Sexuelle Traumatas
können durch Vergewaltigung, durch sexuellen Missbrauch in der Kindheit, durch
sexuelle Belästigung oder durch sexuelle Herabwürdigung durch andere Menschen
ausgelöst werden.
Sexuelle Traumatas hinterlassen nicht nur in der Seele (Psyche) tiefe Spuren,
sondern nisten sich auch gerne im Körpergewebe, besonders im Becken und in der
Vagina ein und rufen Ängste, Schmerzen und Verspannungen hervor, wenn eine Frau
frei und ungezwungen ihre Sexualität genießen möchte. Werden diese Traumata
nicht behandelt, beeinflussen sie die Gesundheit, die Vitalität, die
Lebensfreude und die sexuelle Lust. Die Energie kann nicht mehr frei im Körper
fließen, es kommt zu Blockaden, Ängsten, Schmerzen, Spannungen, Schwindel,
Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und anderen Formen psychosomatischer Erkrankung.
Lustvolle, angstfreie und ekstatische Orgasmen können dieses Leid beenden.
Eine Frau kann sich natürlich selber massieren. Viel schöner und zugleich
lustvoller allerdings ist es, wenn sie sich von einem Partner, einem Freund oder
einem Heiler massieren läßt. Hierbei spielt die erotische Fantasie eine große
Rolle. Frauen sollten viel mehr Mut haben, ihre erotischen Träume auszuleben.
Wen die Frau erwählt, sie mit einer Tantramassage verwöhnen zu dürfen, sollte
dieses Vertrauen nicht missbrauchen. Eine Tantramassage beinhaltet normalerweise
keinen Geschlechtsverkehr. Die traumatisierten Zellen der Vagina bzw. des
Beckenbereichs brauchen Zeit um zu heilen. Darum ist es sinnvoll nach der
Vaginamassage zu meditieren, um wieder zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit
zurückzufinden.
Eine Tantramassage ist natürlich auch für alle Frauen eine sehr schöne
erotische Erfahrung, die keine Traumatas haben.
Telefon: 0151 2257 2776 (SMS oder Anrufbeantworter) - Hamburg Horn
Sexual Healing 1: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 2: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 3: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 4: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 5: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 6: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 7: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing
8: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing
9: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 9: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Die Technik der sexuellen Heilung 2
Alle Traumate versuchen sich irgendwo im Körper zu verstecken. Sie verstecken sich irgendwo im Muskelgewebe und hoffen, dort niemals gefunden zu werden, was wiederum sehr unwahrscheinlich ist, weil sie zwangsläufig Beschwerden verursachen. Dieselben Traumatas können sich aber auch auf andere Weise im Körper verbergen. Die Energie der Traumata können sich auch in einem Energiezentrum, einem Chakra, verbergen. Ich erinnere hierbei an die Kundalini, die in den tantrischen Schriften als ätherische Schlangenkraft des Menschen beschrieben wird und seinen sieben Energiezentren, den Chakras.
Durch yogische bzw. tantrische Praktiken soll die Kundalini erweckt werden, damit sie die Wirbelsäule bis zum Kronenchakra, auf dem Scheitel des Kopfes, aufsteigen kann, wo sich nach tantrischer Auffassung das „reine Bewusstsein“ befindet, wobei die sieben Hauptenergiezentren oder Chakren nach und nach durchstoßen werden. Dabei werden die Chakren, die Energiezentren, die von Traumate blockiert sein können, gereinigt und „durchlässig“, damit die Kundalini weiter ungehindert aufsteigen kann. Erreicht die Kundalini das oberste Chakra, soll sie sich mit der kosmischen (göttlichen) Seele vereinigen und der Mensch höchstes Glück, Erleuchtung, erlangen. Erst im Kronenchakra vereinigt sie sich nach tantrischen Lehren mit den kosmisch-spirituellen Kräften.
Der männliche Lingam (der Penis) kann sowohl durch körperlichen und sexuellen Missbrauch, als auch durch exessive Masturbation traumatisiert werden. Bekommt ein Mann z.B. durch häufiges Onanieren zu schnellen Orgasmen, so kann dies dazu führen, daß es auch beim Geschlechtsverkehr zu vorzeitigem Samenerguß kommt. Exessive Masturbation kann den Penis taub für die sexuelle Lust mit der Partnerin machen. Die Freisetzung von unterdrücktem Schmerz führt oft in die Fähigkeit wieder tiefere Formen von Orgasmus zu erfahren. Tantramassagen können dazu beitragen, den Schmerz zu lösen und die sexuelle Lust zu steigern.
Wenn sie die Genitalien oder eine benachbarte Region ihrer Partnerin mit einer Tantramassage verwöhnen, dann erinnern sie sie daran, sich zu entspannen, tief zu atmen und alle sexuellen Gefühle zuzulassen. Seien sie nicht überrascht, wenn sie während der Massage auf Regionen treffen, die schmerzhaft und verspannt sind. Streicheln und massieren sie diese Regionen zärtlich und liebevoll und geben sie ihrer Partnerin das Gefühl mit ihr verbunden zu sein, sie zu lieben. Vermeiden sie plötzliche Beegungen, die sie ängstigen oder erschrecken könnten. Stattdessen massieren sie sie sanft und zärtlich.
Sexual Healing 1: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 2: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 3: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 4: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 5: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 6: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 7: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 8: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Sexual Healing 10: Tantra, die schönste Form der sexuellen Heilung
Alle Traumate versuchen sich irgendwo im Körper zu verstecken. Sie verstecken sich irgendwo im Muskelgewebe und hoffen, dort niemals gefunden zu werden, was wiederum sehr unwahrscheinlich ist, weil sie zwangsläufig Beschwerden verursachen. Dieselben Traumatas können sich aber auch auf andere Weise im Körper verbergen. Die Energie der Traumata können sich auch in einem Energiezentrum, einem Chakra, verbergen. Ich erinnere hierbei an die Kundalini, die in den tantrischen Schriften als ätherische Schlangenkraft des Menschen beschrieben wird und seinen sieben Energiezentren, den Chakras.
Durch yogische bzw. tantrische Praktiken soll die Kundalini erweckt werden, damit sie die Wirbelsäule bis zum Kronenchakra, auf dem Scheitel des Kopfes, aufsteigen kann, wo sich nach tantrischer Auffassung das „reine Bewusstsein“ befindet, wobei die sieben Hauptenergiezentren oder Chakren nach und nach durchstoßen werden. Dabei werden die Chakren, die Energiezentren, die von Traumate blockiert sein können, gereinigt und „durchlässig“, damit die Kundalini weiter ungehindert aufsteigen kann. Erreicht die Kundalini das oberste Chakra, soll sie sich mit der kosmischen (göttlichen) Seele vereinigen und der Mensch höchstes Glück, Erleuchtung, erlangen. Erst im Kronenchakra vereinigt sie sich nach tantrischen Lehren mit den kosmisch-spirituellen Kräften.
Der männliche Lingam (der Penis) kann sowohl durch körperlichen und sexuellen Missbrauch, als auch durch exessive Masturbation traumatisiert werden. Bekommt ein Mann z.B. durch häufiges Onanieren zu schnellen Orgasmen, so kann dies dazu führen, daß es auch beim Geschlechtsverkehr zu vorzeitigem Samenerguß kommt. Exessive Masturbation kann den Penis taub für die sexuelle Lust mit der Partnerin machen. Die Freisetzung von unterdrücktem Schmerz führt oft in die Fähigkeit wieder tiefere Formen von Orgasmus zu erfahren. Tantramassagen können dazu beitragen, den Schmerz zu lösen und die sexuelle Lust zu steigern.
Wenn sie die Genitalien oder eine benachbarte Region ihrer Partnerin mit einer Tantramassage verwöhnen, dann erinnern sie sie daran, sich zu entspannen, tief zu atmen und alle sexuellen Gefühle zuzulassen. Seien sie nicht überrascht, wenn sie während der Massage auf Regionen treffen, die schmerzhaft und verspannt sind. Streicheln und massieren sie diese Regionen zärtlich und liebevoll und geben sie ihrer Partnerin das Gefühl mit ihr verbunden zu sein, sie zu lieben. Vermeiden sie plötzliche Beegungen, die sie ängstigen oder erschrecken könnten. Stattdessen massieren sie sie sanft und zärtlich.
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